
Q&A
André Langmann, CEO
Was ist das besondere an Basic-Retail-Immobilien?
Die Immobilien sind die „Umsatzmaschinen“ des Handels. Im Unterschied zum Office-Sektor generiert unser Mieter seine Umsätze nicht nur in, sondern mit der Immobilie bzw. dem Standort. Das verbindet Mieter und Vermieter über den Mietvertrag hinaus und schafft Kontinuität und ein gutes Miteinander.
Was zeichnet das Immobiliengeschäft aus?
Der Markt ist sehr kleinteilig. Akquisitionsprozesse sind mühsam, und nicht jeder ist dazu in der Lage. Die ansprechenden Renditen sind aber den Aufwand wert!
Ein Blick in die Zukunft?
Das Interesse an Basic-Retail-Immobilien wird zunehmen. Das zeigen schon mehrere Akquisitionen von Versicherungsunternehmen 2010. Hier sind aber nicht einzelne Märkte gefragt, sondern gut geführte Portfolien.
Marktüberblick
Der deutsche Immobilienmarkt:
Robust und vielfältig
- Hohe Wettbewerbsfähigkeit und geringe Arbeitslosigkeit
- Größter Immobilienmarkt Europas: Sieben Großstädte und viele potenzialstarke Regionalzentren
- Geringe Volatilität und hohe Diversifizierung
- Lange Mietlaufzeiten: im Lebensmitteleinzelhandel rund 15 Jahre
- Für europäische Investoren besteht kein Wechselkursrisiko
Vorteile der Asset-Klasse Basic Retail:
Starke Cashflows und robuste Mieter
- Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel bietet positive Umsatzraten – trotz Finanzkrise
- Der kleinteilige Handelsbereich (bis 2.500 qm) ist das am weitesten entwickelte Handelssegment
- Basic Retail-Immobilien erwirtschaften den meisten Umsatz – rund 50% des Handelsumsatzes entfallen auf Discounter, weitere 20-30% auf Supermärkte
- Handelsmieter sind bonitätsstark und schließen überdurchschnittlich lange Mietverträge ab
- Günstiges Risikoprofil im Vergleich: viele Ersatzmieter und leichtgängigere Vermietbarkeit
- Attraktive Renditen realisierbar
- Die Popularität der Asset-Klasse Basic Retail nimmt daher bei instiutionellen Investoren zu: mehrere Akquisitionen von Versicherungsunternehmen 2010
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